Leben in einem KNX/Apple HomeKit Smart Home. Wie fühlt es sich an?

Wir haben die großartigen Vorteile, die Apple HomeKit in ein KNX Smart Home bringt, bereits erläutert und wie es Ihrer verkabelten Smart Home-Basis eine neue, moderne Dimension verleiht.

Jetzt ist es Zeit, Ihnen zu zeigen, wie das Leben in einem solchen Zuhause aussieht.

Unser Gründer Gregor lebt seit über einem Jahr in einem KNX-HomeKit Smart Home und hat in dieser Zeit einige Erkenntnisse erlangt, die er mit Ihnen teilen möchte - sowohl die Vorteile als auch die Nachteile, die die Kombination dieser beiden Systeme mit sich bringt.


Als ich vor einigen Jahren mein Haus unter Einsatz von KNX renovierte, ärgerte ich mich manchmal über die mangelnde Interkonnektivität zwischen den verschiedenen Arten von intelligenten Geräten. KNX eignet sich hervorragend für die Automatisierung der Hausinfrastruktur - Lichter, Jalousien, Heizung/Kühlung, Sensoren und Wandschalter, Dinge, die normalerweise länger als eine Generation halten.

KNX hat aber auch seine Schattenseiten: Zunächst stellte ich mich der Herausforderung, meine beiden Kinosysteme - eines im Wohnzimmer und eines im Wellnessraum - mit KNX zu verbinden. Ich habe mit meinem KNX-Systemintegrator zusammengearbeitet, um beide Systeme zu integrieren, was jedoch viel Mühe und Zeit gekostet hat. Ich hatte das Gefühl, dass KNX einfach nicht auf Multimedia ausgelegt ist.

Denken Sie daran, dass Sie immer dann, wenn Sie etwas im Haus ändern möchten, den Integrator beauftragen müssen, der die Änderungen für Sie programmiert. Um diese Hürde zu umgehen, habe ich mich dazu entschlossen, die KNX-Programmierung zu erlernen. Mit meinem technischen Hintergrund als Ingenieur war die Lernkurve für mich auch nicht zu steil, das Ergebnis war jedoch nicht die “smarte” Erfahrung, die ich mir vorgestellt hatte. Ich war mir sicher, dass man es besser machen konnte.

Darüber hinaus habe ich auch die neuen IoT-Geräte bewundert und ich wusste von Anfang an, dass alle Geräte dieselbe “Sprache” sprechen müssen, um das volle Potenzial eines Smart Homes auszuschöpfen. Was bringt es, ein Smart Home-System aufzubauen, wenn man fünf verschiedene mobile Apps öffnen muss, um jede von ihnen zu steuern? Geräte wie Telefone, Lautsprecher, Multimedia, Kameras, Gegensprechanlagen und sogar Haushaltsgeräte, die normalerweise alle 5-10 Jahre aufgerüstet oder ausgetauscht werden, sind wirklich schwer zu integrieren. Das Ganze ist eine mühsame Angelegenheit, da man viel Zeit zum Herumfeilen und Austüfteln aufwenden muss. Das Hinzufügen eines Drittanbieter-Gateways zur Integration von KNX und Apple HomeKit erhöht einfach die Komplexität des Systems. Und mehr Komplexität führt in der Regel zu mehr Problemen und mehr Zeit, die benötigt wird, um das System am Laufen zu halten.

Nun zur Apple Home-App-Integration:

Ich kam auf die Idee, mein Zuhause mit der Stimme zu steuern, was damals eine absolute Neuheit war. Nach einer Weile entwickelte sich Apple HomeKit und es wurde klar, dass diese Plattform viel mehr als nur Sprachsteuerung bietet. Ich möchte in diesem Artikel den Fokus auf die Vorteile der HomeKit-Plattform legen, die über die Sprachsteuerung hinausgehen.

Wenn man die Vorteile herunterbricht, lassen sich zwei Hauptgruppen unterscheiden: zum einen die Fähigkeit, intelligente IoT-Geräte einfach zu integrieren und eine einzige mobile App zu verwenden, und zum anderen die Möglichkeit, einfache Automatisierungen in Ihrem Smart Home über die KNX/IoT-Hürde hinweg ohne technisches Fachwissen zu erstellen. Alles in allem erhält die Apple Home-App die volle Punktzahl für beides, sie ist wirklich einfach zu bedienen und sieht auch noch gut aus!

Eine einzige mobile App: Verbindung aller KNX-/Loxone-Geräte und intelligenten IoT-Geräte mit der Apple Home-App

In meinen Augen gibt es drei große IoT-Gerätegruppen, die ein großes Potenzial zur Ergänzung des KNX-Ökosystems haben:

1. AV-Geräte (TV, Projektoren, Receiver, Musiklautsprecher, ...)
2. Sicherheit (Kameras, Gegensprechanlagen, Schlösser, …)
3. Andere Geräte (z.B. Gartenautomatisierungsgeräte oder Geräte, die Sie später hinzufügen würden, weil Sie sie bei der ursprünglichen Planung vergessen hatten.)


1. AV-Geräte

Multiroom-Audio war früher ein Synonym für teure Geräte, die ziemlich schnell veraltet und nur mit anderen Geräten kompatibel waren, die man bloß in einem umzäunten Show-Garten eines bestimmten Anbieters vorfand.

Zum Glück sind diese Zeiten jetzt vorbei. Apple AirPlay 2 ist wie ein unsichtbares Kabel, mit dem Sie Musik, Filme und mehr von Ihrem iOS-Gerät an einen kompatiblen Lautsprecher oder ein kompatibles TV-Gerät senden können. Da AirPlay 2-Empfangsgeräte von HomeKit erkannt werden, können Sie diese auch mit der Apple Home-App steuern oder sie zu Räumen und Szenen zur Automatisierung hinzufügen.

Wenn Sie ein echtes Multi-Room-Streaming-System erstellen möchten, können Sie dies tun, indem Sie Musik gleichzeitig an mehrere AirPlay 2-Lautsprecher streamen. Nicht nur Apple HomePod, sondern auch Lautsprecher von Marken wie Bang & Olufsen, Sonos, Bose, KEF, Naim, Devialet und Verstärker von Denon, Marantz, Onkyo und anderen unterstützen jetzt AirPlay 2.

Wenn Sie Musik von Ihrem iOS-Gerät abspielen, können Sie dafür die Lautsprecher auswählen und die Lautstärke dieser individuell regeln.
(Diese erweiterten Steuerelemente finden Sie im Control Center, indem Sie von der Unterseite Ihres iPhone-Bildschirms nach oben wischen).

Ein weiteres großartiges Feature von AirPlay 2 ist die Möglichkeit, diverse Songs in verschiedenen Räumen abzuspielen.
(Hinweis: Nur Apple Music-Abonnenten können diese Funktion nutzen. Bitten Sie einfach Siri, einen Song auf einem Lautsprecher und einen anderen Song auf einem Lautsprecher in einem anderen Raum abzuspielen.)

Wählen Sie einfach aus, in welchen Räumen Sie Musik spielen möchten.

Und das ist nicht alles: Mit AirPlay2 können auch mehrere User Songs zu einer Playlist hinzufügen. Angenommen, Sie sind auf einer Party, und eine Person nutzt ihr iPhone als Musikquelle, die Apple Music abspielt. Jetzt können auch andere Benutzer von Apple Music ihre Lieblingslieder an das Quell-iPhone senden. Es ist nicht mehr nötig, mehrere Telefone anzuschließen und wieder neu zu verbinden, während die Musikwünsche aller Benutzer problemlos erfüllt werden können.

In Bezug auf Video ist die Situation prinzipiell die gleiche: ich war beeindruckt, als meine Tochter anfing, HBO vom iPad auf unserem Apple TV zu streamen. Dadurch wurden automatisch auch der AV-Receiver und der Projektor (unter Verwendung von HDMI-CEC) eingeschaltet und das gesamte Set-up mit der Apple TV-Fernbedienung gesteuert. Es ist so einfach und intuitiv, dass sogar ein 6-Jähriges Kind sehr schnell damit umgehen kann. Ich dachte zum Beispiel nicht einmal, dass es funktionieren würde, und hatte es auch noch nie ausprobiert - wenn man jedoch auf der Apple TV-Fernbedienung auf Pause drückt, wird die Wiedergabe auf dem iPad angehalten.

Die meisten modernen Fernseher unterstützen inzwischen AirPlay 2, einige können sogar mit HomeKit integriert werden und sind in der Lage, die Apple TV-App auszuführen.

Mein ursprüngliches Ziel war es, alles über KNX zu steuern, aber inzwischen habe ich es mir anders überlegt und bin mit dem neuen Set-up völlig zufrieden. Das Einzige, was fehlt, ist die Möglichkeit, Apple TV über eine HomeKit-Szene einzuschalten. Ich hoffe, dass dies mit der neuen gemunkelten Apple TV-Veröffentlichung verfügbar sein wird. Auf diese Weise würde ich dann den KNX-Tastendruck in HomeKit erkennen und eine Szene auslösen, die den Projektorbildschirm öffnet, die Jalousien und Vorhänge über KNX schließt und dann Apple TV sowie die gesamte AV-Kette über HomeKit einschaltet.

2. Sicherheit

Smart Home Überwachungskameras zeichneten ursprünglich nur lokal auf, so dass die einzige Möglichkeit zum Anschauen des Video-Feeds darin bestand, sich im Haus aufzuhalten. Als Hausbesitzer möchte man jedoch typischerweise nach seinem Haus sehen, wenn man unterwegs ist. Für diese Fälle haben die Anbieter die Aufzeichnung und Weiterleitung von Videofeeds über ihre eigenen Clouds bereitgestellt, was allerdings viele Sicherheits- und Datenschutzprobleme aufwirft.

Hier kommt HomeKit Secure Video ins Spiel, Apples neueste Anwendung, die Live-Stream, Aufzeichnungen und Aktivitätsbenachrichtigungen von der Kamera direkt in die Home App bringt. Da es sich um Apple handelt, ist natürlich alles sicherer und privater im Vergleich zur Konkurrenz. Der Live-Stream ist Ende-zu-Ende verschlüsselt, was bedeutet, dass nur man selbst oder die eingeladenen Gäste ihn sehen können. Das trifft auch auf jegliches Material zu, das in die iCloud gesendet wird - nicht einmal Apple hat Zugang zu den Aufzeichnungen.

Überprüfen Sie Ihre Kameras überall auf sichere Art und Weise. Jedes Streaming, das an iCloud gesendet wird, ist durchgehend verschlüsselt.

Das vereinfacht das Kameradesign - und ich erwarte, dass es die Kosten für die Kameras weiter senken wird. Ich habe die Funktionalität mit der Logitech Circle 2 Kamera getestet, in wenigen Minuten installiert und in die Apple Home-App integriert. Ich bin sicher, Apple wird den Kameras auch in Zukunft neue Softwarefunktionen hinzufügen.

Robin, ein anderer Hersteller, der die Funktionalität übernommen hat, kündigte kürzlich die Kompatibilität mit ihrer ProLine Türklingel an - der ersten Sprechanlage, die HomeKit Secure Video unterstützt. Ich kann es kaum erwarten, sie in den nächsten Wochen zu testen. Ich erwarte, dass es wie mit der Logitech Circle 2 funktioniert - einfach und sofort.

Die Einführung von HomeKit hängt davon ab, wie die Hersteller damit umgehen, dass Apple ihnen ihre differenzierte Funktionalität nimmt. Normalerweise verlangen sie dafür zusätzliche Abo-Gebühren, nun sind sie gezwungen, generische Geräte herzustellen. Aus diesem Grund ziehen viele Hersteller ihre Füße ein, wenn es darum geht, diese Funktionalität zu unterstützen.

3. Andere Geräte

Ich bin ein großer Fan von KNX, so dass ich es bevorzugen würde, alle Geräte aus der KNX-Welt zu beziehen (außer den wenigen, oben erwähnten Ausnahmen). Allerdings kommen meiner Erfahrung nach viele Smart Home Besitzer auf neue Ideen, nachdem sie bereits in ihr Haus gezogen sind. Ich verstehe die Frustration vollkommen, wenn sie dann ihre Wände für die Verkabelung aufstemmen müssen, nur um einen Sensor oder ein neues Licht hinzuzufügen.

Apple HomeKit deckt praktisch alle Geräte ab, die man sich vorstellen kann, angefangen bei Sensoren (die alles messen von der Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Bewegung sogar bis hin zu Wetterstationen, Kontaktsensoren etc. / Fibaro und Eve sollten hier in Bezug auf Preis und Leistung hervorgehoben werden). Es gibt auch Optionen für Licht (Philips Hue, IKEA Trådfri, ...) und Heizung (Honeywell, Ecobee ...). Und es geht noch weiter - sehen Sie hier alle unterstützten HomeKit-Geräte.

Ich glaube, damit sind die wichtigsten Highlights der IoT Welt abgedeckt, von denen ein Smart Home profitieren kann.

Bringen Sie Ihre KNX- und HomeKit-kompatiblen Sensoren in die Home-App und übernehmen Sie die Kontrolle über Ihr Smart Home.

Nun lassen Sie uns diskutieren, warum man all das zentral miteinander verbinden möchte.

Sicher, die Öffnung von fünf mobilen Apps ist etwas nervig, aber meiner Meinung nach ist das noch nicht einmal das Wichtigste. Der Hauptgrund ist, dass Sie nun alle diese Geräte automatisieren können.

Das bringt uns zum nächsten Punkt in diesem Artikel:


Apple Home-App-Automatisierungen

Abgesehen vom Sprachassistenten Siri sind Apples Home-Automatisierungen ein Feature, das wahrlich das “smart” ins Smart Home bringt. Nach der Erfahrung von Smart Home-Automatisierungen hauptsächlich über KNX ETS und IFTTT ist dies genau die Stelle, an der die Apple Home-App die Nutzungserfahrung erheblich verbessert.

Sicher möchte ich auch darauf hinweisen, dass nicht alles, was bei KNX verfügbar ist, mit der Apple Home-App erreicht werden kann. KNX bietet detaillierte Features über Sequenzierung und Bedingungen, allerdings deckt Apples Funktionalität immer noch die meisten Anwendungsfälle ab.

Triggern Sie eine Automatisierung mit einem KNX- oder HomeKit-kompatiblen Sensor.

Das Wichtigste, das man über die Apple Home-App-Automatisierungen wissen muss, ist, dass sie wirklich einfach zu bedienen sind und zu jedem Zeitpunkt direkt vom Handy aus schnell erledigt werden können.

Am besten lässt sich diese Funktionalität über die Hervorhebung einiger Beispiele aus meinem Smart Home darstellen:

  • Meditationszeit

Meditieren ist eine Möglichkeit, nach einem langen Tag im Büro zu entspannen. Ich habe in meiner Home-App eine Automatisierung erstellt, die einige Geräte für meine Meditationsroutine aktiviert. Durch den Sprachbefehl “Siri, Meditationszeit” werden eine Handvoll Vorgänge ausgelöst: die Jalousien fahren zu 20% herunter, das KNX Licht wird gedimmt, die Nanoleaf Light Panels geben einen weichen Schimmer von sich und beruhigende Hintergrundmusik erklingt von meinem HomePod über Apple Music.

  • Das Haus mit Geofencing verlassen

Wenn ich aus dem Haus gehe (beziehungsweise die Handys all meiner Familienmitglieder die eingestellte Geofence-Zone verlassen), gehen alle Lichter aus, die Jalousien schließen sich zu 90% und die Sonos Speaker schalten sich automatisch aus, falls sie gerade etwas spielen. Diese Automatisierung gibt mir ein wenig inneren Frieden und ich liebe es, dass sie ruhig im Hintergrund verläuft, ohne dass eine menschliche Interaktion benötigt wird.

  • Nach Sonnenuntergang

Zusätzlich zu Sensoren, Sprachbefehlen, Geofencing und Zeiteinstellungen können Automatisierungen auch von Sonnenauf- und Untergang ausgelöst werden. Vor der HomeKit-App war es nicht möglich, meine Außenbeleuchtung zu automatisieren und einfach zu bedienen. Jetzt, nach der Integration in KNX, habe ich meiner Terrasse das Umgebungslicht von Philips Hue für den Außenbereich hinzugefügt und eingestellt, dass es sich jeden Tag nach Sonnenuntergang einschaltet.

  • Automatische Sprinkleranlage

Ich habe meinem Zuhause einen Rachio 3 Smart WiFi Sprinkler hinzugefügt und eine Automatisierung eingerichtet, die meine Terrasse jeden Samstagmorgen bewässert, während wir einkaufen gehen.

  • Morgendliche Fußbodenheizung

Für meine KNX Fußbodenheizung habe ich eine Automatisierung eingerichtet, so dass sie meine Morgenroutine perfekt ergänzt. Die Heizung springt um 6:30 Uhr an und geht um 8:30 Uhr aus, wenn ich zur Arbeit gehe. Für den Fall, dass ich die Automatisierung über die Apple Home-App manuell ausstellen möchte, kann ich das ganz einfach tun, da sie mit einem sicheren Standard-Fernzugriff ausgestattet ist.

  • Wecker

Um meine Morgenroutine noch weiter zu optimieren, habe ich eine Automatisierung eingerichtet, die von meinem morgendlichen Wecker ausgelöst wird. Wenn er klingelt, öffnen sich die Jalousien, das Licht geht an und Morgenmusik spielt im Badezimmer.

  • Präsenz-Simulation während Abwesenheit im Urlaub

Die Anwesenheit zu simulieren, auch während man weg ist, ist mit der Apple Home-App ganz einfach: Es gibt eine Automatisierung, die die Jalousien nach Sonnenaufgang öffnet und nach Sonnenuntergang schließt. Apple berechnet natürlich, wann genau das stattfinden soll. Außerdem kann eine Reihe von Lampen für drei Stunden am Abend eingeschaltet werden, um es noch glaubhafter zu machen. Auf diese Weise kann das Verhalten im Haus nachgespielt werden, als ob man sich zu Hause befinden würde, während man tatsächlich Margaritas am Lieblingsstrand schlürft.

Sehen Sie, wie einfach es ist, Automatisierungen und Routinen in der Home-App zu erstellen.

Flexible Automatisierungen sind das beste Feature, das ich bisher im Smart Home gesehen habe. Dieses Erlebnis ermöglicht eine umfassende Aktualisierung für die komplexe KNX-Schnittstelle.

Wie bei vielen Dingen gibt es auch hier Raum für Verbesserungen, aber Apple HomeKit bringt mit Sicherheit mehr als eine frische (digitale) Brise in Ihr Zuhause. Seine Vorteile und eine offene Plattform für personalisierte Automatisierungen wiegen die Nachteile derzeit auf. Was ich in Bezug auf die Funktionalität vermisse, ist die Steuerung von AppleTV und eine Energieüberwachung. Ich denke außerdem, die mobile App könnte von einem Filter der Geräte nach Typen profitieren.

"Siri, ich bin zu Hause."

Es ist klar, dass die Home-App für Smart Homes mit maximal 15-20 Geräten designt wurde und nicht mit 100-200 Geräten, wie in einem typischen KNX Home. Allerdings gibt es bereits einige Drittanbieter HomeKit-Apps - wie zum Beispiel Eve - auf dem Markt, die diese Anwendungsfälle ebenfalls abdecken.

Falls Sie es noch nicht getestet haben, tun Sie es!

Immerhin kommt in einer Woche unsere 1Home Bridge auf den Markt, die HomeKit und KNX ganz problemlos miteinander verbindet.